PDF Der Kindheit beraubt: Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
Beschreibung Der Kindheit beraubt: Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien
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Die Gewalt in den Kinderheimen der Stadt Wien war kein Unfall, sondern Instrument der „totalen Erziehung“. Entgegen dem offiziellen Zweck der Heimerziehung wurden hier Menschen für ihr ganzes Leben geschwächt, nicht wenige zerbrochen. Frauen und Männer berichten über ihre Kindheit in diesen Heimen. Sie erzählen von Einsperrung, Briefzensur, Kontaktsperre, von körperlichen Schmerzen, von sexueller und sexualisierter Gewalt, von seelischen Verletzungen und Todesängsten, von unterlassener Förderung der Begabten, vom Zwang zu schwerer körperlicher Arbeit u. a. m. Viele verloren Selbstwert und Zuversicht; bis heute plagen sie Einsamkeit, Depression, Selbstmordgedanken.Weil es ihre Eltern nicht konnten oder nicht wollten, sollten professionelle ErzieherInnen ihre Erziehung übernehmen. Doch jeder zweite Erzieher hatte dazu keinerlei Ausbildung. Und das akademische und professionelle Personal? Juristen und PsychologInnen des Jugendamtes, Psychiater, Heilpädagogen, Richter, Heimleiter, Fürsorgerinnen und SozialarbeiterInnen belieferten die Heime mit Kindern, ohne den Gerüchten über die Gewalt jemals ernsthaft nachzugehen. Mit diesem Bericht ist der Pakt des Schweigens über die Gewalt endgültig gebrochen. Das Verschwiegene drängt zur Erzählung. Es anzuhören ist schmerzhaft, und doch führt kein Weg daran vorbei.
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Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der ~ Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien (1950er bis 1980er Jahre) 18.00 Eröffnung durch Univ.-Prof. Dr. Josef Ehmer, Vorstand des Instituts fĂŒr Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der UniversitĂ€t Wien 18.15 Beginn der PrĂ€sentation Univ.-Prof. Dr. Reinhard Sieder: Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir stellen heute das Buch vor, das aus unserem .
Stadt Wien - BĂŒchereien > Mediensuche > Einfache Suche ~ (I-13/01-C3) (GM ZWs / PL) / / VERLAGSTEXT: / / Die Gewalt in den Kinderheimen der Stadt Wien war kein Unfall, sondern Instrument der "totalen Erziehung". Entgegen dem offiziellen Zweck der Heimerziehung wurden hier Menschen fĂŒr ihr ganzes Leben geschwĂ€cht, nicht wenige zerbrochen. / <br/>Frauen und MĂ€nner berichten ĂŒber ihre Kindheit in diesen Heimen. Sie erzĂ€hlen von Einsperrung .
Methoden wie in Konzentrations-Lagern / kurier.at ~ Andrea Smioski das Buch âDer Kindheit beraubtâ. Es handelt sich um den von der Stadt . Wien in Auftrag gegebenen â und 2012 veröffentlichten â Historikerbericht ĂŒber die .
BĂŒcher / Reinhard Sieder â Freier Autor, Vortragender ~ (mit Andrea Smioski) â Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien, Innsbruck / Wien / Bozen 2012 (Studien Verlag) 578 Seiten. Im Auftrag der Stadt Wien untersuchte eine Kommission unter Leitung von Reinhard Sieder die Formen und Auswirkungen der Gewalt in Erziehungsheimen der Stadt Wien seit den 1950er Jahren.
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Reinhard Sieder â Wikipedia ~ mit Andrea Smioski, Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien. Unter Mitarbeit von Holger Eich u. Sabine Kirschenhofer, Studien Verlag, Innsbruck / Wien / Bozen 2012, ISBN 978-3-7065-5232-5. Das Dispositiv der FĂŒrsorgeerziehung in Wien, in: Michaela Ralser, Reinhard Sieder, Hg., Die Kinder des Staates.
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Gewalt an Kindern - UniversitĂ€t Innsbruck ~ (Reinhard Sieder/Andrea Smioski, Der Kindheit beraubt. Gewalt in den Erziehungsheimen der Stadt Wien, Innsbruck/Wien/ozen 2012) Im Vortrag berichten Sieder und Smioski ĂŒber die Ergebnisse des Forschungsprojekts: Sie unterscheiden strukturelle bzw. systemische, historisch-politische, wissenschaftsgeschichtliche und berufsstĂ€ndische edingungen der exzessiven Gewalt in Kinderheimen. Sie stellen .
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Familienministerin Giffey will besseren Schutz vor Gewalt ~ Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf die Statistik berichten, sind im vergangenen Jahr 149 Menschen in Deutschland durch hÀusliche Gewalt zu Tode gekommen: 117 Frauen und .
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Kriegskind (Deutschland) â Wikipedia ~ Als Kriegskind wird in Deutschland eine erwachsene Person bezeichnet, deren Kindheit durch den Zweiten Weltkrieg und die damit verbundenen Erlebnisse direkt oder indirekt geprĂ€gt wurde. Der Begriff hat sich in Deutschland durch eine inzwischen groĂe Zahl wissenschaftlicher und populĂ€rwissenschaftlicher Veröffentlichungen etabliert, die insbesondere seit den 1990er Jahren erschienen.